Aktuelles
Ihre Lieblichkeit: „Ich will etwas bewirken“

Stadtprinzenpaar spendet 3.500 Euro an KinderVesperkirche

Eine ganze närrische Saison lang hat das Stadtprinzenpaar der diesjährigen Mannheimer Fasnachts-Kampagne gesammelt und bei mehr als 350 Veranstaltungen um Spenden für die KinderVesperkirche gebeten. Nun haben Ihre Lieblichkeit Prinzessin Eva-Maria I. und Prinz Marco I. gemeinsam mit Hans-Joachim Bender, Präsident von „Fröhliche Pfalz“, eine gut gefüllte bunt gemusterte Schachtel an Ruth Würfel von der KinderVesperkirche überreicht: bei der närrischen Spendenaktion kamen 3.500 Euro zusammen. Projektleiterin Würfel kann dieses Geschenk gut auch für den Mittwochstisch der KinderVesperkirche verwenden, vor allem für Bastelmaterial.

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Abschied nach 41 Jahren im Weinberg Gottes

Roland Knüppel, Leiter der ökumenischen Bahnhofsmission, geht in den Ruhestand / Weggefährten heben Organisationstalent, Engagement und Herzblut bei der Arbeit hervor

„Dass Sie zu uns gekommen sind, war eine Fügung Gottes – eine gute Fügung.“ Vor 22 Jahren stellte Monsignore Horst Schroff, damals Vorsitzender des Caritasverbands Mannheim, Roland Knüppel als Leiter der Bahnhofsmission ein. Am Mittwoch verabschiedete er ihn mit einem Gottesdienst in der Jesuitenkirche in den Ruhestand. Heute ist die Bahnhofsmission in ökumenischer Trägerschaft von Caritas und Diakonie, deshalb zelebrierte Altdekan Günter Eitenmüller den Gottesdienst mit. Er hob Knüppels „sehr sympathische, effiziente und erfolgreiche Leitung“ hervor und heftete ihm zum Dank das Goldene Kronenkreuz der Diakonie ans Revers. Auch von der Caritas wurde Knüppel geehrt: Vorstand Dr. Roman Nitsch überreichte ihm die Dankmedaille des Deutschen Caritasverbands.

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Neu: Trauerbegleitung hinter Gefängnismauern

Angebot der Ökumenischen Hospizhilfe in Kooperation mit der JVA Mannheim

Inhaftierte der Justizvollzugsanstalt Mannheim, die einen Trauerfall in der Familie verkraften müssen, bekommen nun Unterstützung. Im Auftrag der Ökumenischen Hospizhilfe Mannheim und des Arbeitskreises Strafvollzug Mannheim e.V. ist seit kurzem eine ehrenamtliche Trauerbegleiterin für sie da.


Angelika Kaiser, die seit 1992 im Auftrag des Arbeitskreises Strafvollzug ehrenamtlich in der JVA Mannheim eine Gesprächsgruppe leitet, wurde im Gefängnis auf die Not trauernder Inhaftierter aufmerksam. Daher regte sie bei Barbara Daleck, der Leiterin der Ökumenischen Hospizhilfe, und bei den Gefängnisseelsorgern Pfarrer Gerhard Ding, Pfarrer Gotthold Patberg und Dipl.-Theologe Thomas Eisermann eine Hilfestellung für Betroffene an. Sie griffen die Anregung gerne auf. Auch die JVA-Leitung befürwortete eine solche Unterstützung der Inhaftierten.

Für diese Aufgabe ist die Assistentin eines Vorstandsvorsitzenden gut vorbereitet: Bereits seit 2007 ist sie ehrenamtliche Hospizbegleiterin bei der Ökumenischen Hospizhilfe und begleitet seitdem schwerkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen zuhause, im Pflegeheim und auch im stationären Hospiz. 2011 absolvierte sie zusätzlich im Auftrag der Ökumenischen Hospizhilfe eine Trauerbegleiterausbildung in Heidelberg.


Nicht gleichgültig sein
Die Trauerbegleitung gerade von Straftätern ist Angelika Kaiser besonders wichtig. „Die Not der anderen wahrnehmen und ihnen das Gefühl geben, dass ihre Probleme uns nicht gleichgültig sind“, erzählt die Trauerbegleiterin. „Wenn wir das Gefühl haben, die Welt um uns herum stürzt ein und wir verlieren den Boden unter den Füßen, dann brauchen wir einen Menschen an unserer Seite, der begleitet, der Mut macht, der mit aushalten kann“, sagt Angelika Kaiser. Eine erste Trauerbegleitung in der JVA findet bereits statt.


Der Ökumenische Hospizdienst Mannheim wird vom Diakonischen Werk Mannheim und dem Caritasverband Mannheim e.V. getragen.
Informationen: Barbara Daleck, Leiterin der Ökumenischen  Hospizhilfe Mannheim, Haus der Evangelischen Kirche, M1, 1a, Mannheim, Tel: 0621/ 28000-350, e-mail: oek.hospizhilfe@diakonie-mannheim.de (dv).

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Im Leben begleiten – Hospizdienste suchen neue Ehrenamtliche

Ausbildungskurs beginnt im Februar 2013

Leben bis zuletzt und den Tod als Teil des Lebens akzeptieren – darum geht es in der Hospizbewegung. Für die Begleitung von Schwerstkranken, Sterbenden und deren Angehörigen, Familien und Geschwisterkindern suchen die Ökumenische Hospizhilfe und Clara - Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst Mannheim aufgeschlossene Menschen zur ehrenamtlichen Mitarbeit.

Info-Abend am 7. Mai

Dazu findet am Montag, den 7. Mai 2012 um 20:00 Uhr im Ökumenischen Bildungszentrum sanctclara in  B5, 19 Mannheim, ein Informationsabend statt. Die Koordinatorinnen Barbara Daleck und Manuela Fischer stellen ihre Dienste vor und berichten über verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Hospizhelferinnen und –helfern.

Ein Orientierungsseminar,  welches Voraussetzung für die Teilnahme am neuen Vorbereitungskurs ab Februar 2013 ist,  findet als Wochenendblock am 01./02./ 04. Juni 2012 ebenfalls in sanctclara, statt. Weitere Informationen unter Telefon: 0621- 28000-350 (Ökumenische Hospizhilfe), 0621 – 28000-351 (Clara - Ökumenischer Kinder- und Jugendhospizdienst).

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Ostergeschenk für die Ökumene

Katholischer Blindenverein spendet an Diakoniekirche

 

Große Freude in der Diakoniekirche: Dank einer Spende des Katholischen Blinden- und Sehbehindertenvereins kann endlich eine fahrbare Theke angeschafft werden, die in dem von Ehrenamtlichen geführten „Café Plus“ dringend benötigt wird. Die noch fehlenden 200 Euro überreichte Werner Schneider, Vorsitzender des Vereins, gemeinsam mit seiner Frau.

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„Seine Sorgen möchten Sie nicht haben. Menschlichkeit braucht Ihre Unterstützung“

Aktion „Opferwoche“ der Diakonie 2012

Das Motiv der diesjährigen Aktion „Opferwoche“ zeigt das Gesicht eines Jungen - voll Unsicherheit, Ratlosigkeit und Überforderung. Findet er in seiner Familie keinen Halt? Hat er keinen Ausbildungsplatz bekommen? Quält ihn seine gewalttätige Umgebung? Sind da Schulden? Hat er Angst vor dem, was kommen wird? Was ihn bedrückt, weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass sich unsere Diakonie um junge Menschen wie ihn kümmert. Sie hilft aus der Sackgasse und eröffnet Lebensmöglichkeiten auch unter schwierigen körperlichen, geistigen und seelischen Bedingungen.

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Sommerfreizeiten

Das Diakonische Werk veranstaltet in den Sommerferien 2012 folgende Freizeiten für Kinder und Jugendliche:

Überlingen / Bodensee 26.07. – 08.08.2012 8 – 11 Jahre
Scharbeutz / Ostsee 08.08. – 21.08.2012 11 – 13 Jahre
Dahme / Ostsee 27.07. – 09.08.2012 12 – 14 Jahre
Büsum / Nordsee 27.07. – 09.08.2012 14 – 16 Jahre

Die Freizeiten kosten 620 € plus 50 € Anmeldegebühr. Die Anmeldegebühr erhalten
die Kinder während der Freizeit als Ausflugs- und Taschengeld zurück.

Finanziell schwache Familien aus Mannheim können einen Zuschuss und auch
eine komplette Beitragsbefreiung erhalten.
Um dieses Angebot zu ermöglichen, fördern die Stadt Mannheim und die
Evangelische Kirche in Mannheim die Freizeiten in erheblichem Umfang.

Anmeldung und nähere Informationen bei:
Diakonisches Werk Mannheim
M 1, 1 a  68161 Mannheim
Telefon 0621 / 28000-326
E-Mail: wuensch@diakonie-mannheim.de
www.diakonie-mannheim.de

 
Gut betreuter Ferienspaß für wenig Geld

Freizeiten des Diakonischen Werkes werden bezuschusst

Im kalten Winter die Sommerferien planen: Mit der Evangelischen Kirche können Jungs und Mädchen zwischen sieben und 19 Jahren für zwei Wochen auf Reise gehen. Erfahrene Gruppenleiter begleiten sie auf abwechslungsreichen Freizeiten an Orte zwischen Bodensee und Nordsee. Ein großzügiger Zuschuss der Stadt Mannheim ermöglicht auch Kindern aus finanziell schwachen Familien erlebnisreiche Ferienwochen. Für Jugendliche gibt es Ziele auch in Italien und Frankreich, Schweden und Schottland.

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Neu: Online-beratung der Diakonie rund um Schwangerschaft, Geburt und Familie >>weiter

Kinderkaufhaus Plus - Danke Familie Michel!

Sie haben schnell reagiert:
Nach dem Spendenaufruf von Herzenssache meldete sich Familie Michel beim Diakonischen Werk Mannheim. Sie hätten noch Stücke einer gut erhaltenen Ladeneinrichtung bei sich in der Scheune stehen. Ob wir die haben wollten. Natürlich wollten wir. Am 13.04.2012 wurden die Sachen im Odenwald abgeholt und warten jetzt darauf, dass auch die Räume für das zukünftige Kinderkaufhaus fertig werden.
Herzlichen Dank, Familie Michel!

 
 
Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Mannheim | 68161 Mannheim | M1,1a
Peter Hübinger, Direktor des Diakonischen Werks Mannheim
Tel: 0621/28000-0;  Fax: 0621/28000-199;  Email: huebinger@diakonie-mannheim.de