Aktuelles
Im Job Zukunft gestalten

Evangelische Kirche sucht Fachkräfte für die Kitas. Radio-Spots auf rpr1

Sie werden dringend für die Betreuung der Kinder gebraucht: Fachkräfte für die Kitas. Mit Radio-Spots auf rpr1 sucht die Evangelische Kirche in Mannheim interessierte Männer und Frauen, die in einer der 51 evangelischen Kitas die Zukunft mitgestalten wollen.

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Flutkatastrophe

Evangelische Kirche ruft in Gottesdiensten zu Spende auf

Die Evangelische Kirche in Mannheim unterstützt die Welle der Hilfsbereitschaft für die Betroffenen der Flutkatastrophe. Denn sie benötigen Zuspruch, tatkräftige und materielle Hilfe. Aus aktuellem Anlass kommt daher die Kollekte der Gottesdienste am Wochenende 15. und 16. Juni den Leidtragenden in den Hochwassergebieten zu Gute.

„Durch unsere Lage am Zusammenfluss von Rhein und Neckar ist uns in Mannheim die Zerstörungskraft des Wassers vor Augen“, sagt Dekan Ralph Hartmann, „Daher sind wir besonders verbunden mit den Menschen, die derzeit so sehr unter den Wassermassen leiden, deren Existenz weggespült wird.“

Mit der Sonntagskollekte trägt die Evangelische Kirche zur konkreten Hilfe vor Ort bei und hilft, die Not etwas zu lindern. Der Verlust für die Betroffenen lässt sich oftmals nicht bemessen. Viele verlieren zum zweiten Mal Hab und Gut. Das zermürbt. „Die Notwendigkeit gemeinsam zu Handeln schafft ein neues Miteinander“, so Hartmann, „Das Hochwasser zerstört vieles, und lässt zwischen den Menschen Neues entstehen. Auch das unterstützen wir mit unserer Spende.“

Seit vielen Tagen herrscht Hochwasser- und Katastrophenalarm in Sachsen und Bayern, Thüringen, Niedersachsen und Tschechien. Auch die großen Hilfsorganisationen bitten um Spenden. Mit ihren Netzwerken vor Ort ist auch die Katastrophenhilfe der Diakonie aktiv und bittet um Unterstützung für ihre Arbeit:

Spendenkonto:

Diakonie Baden, Konto-Nr. 4600, Evangelische Kreditgenossenschaft, BLZ 52060410, Kennwort „Flut 2013“. (dv)

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Diakonie Katastrophenhilfe: Helfen – auch dort, wo niemand hinschaut

Evangelisches Hilfswerk legt Bilanz für 2012 vor – Appell: Flüchtlinge unterstützen

Berlin, 13. Juni 2013. Weltweit brauchen Flüchtlinge dringend mehr Unterstützung. Das fordert die Diakonie Katastrophenhilfe. Der Leiter des evangelischen Hilfswerks, Martin Keßler, appellierte bei der Präsentation der Bilanz 2012 mit Blick auf Syrien: „Wir sehen mit großer Sorge, dass nach wie vor Menschen in den Nachbarländern Schutz vor der anhaltenden Gewalt suchen. Es wird immer schwieriger, sie zu versorgen.“ 1,6 Millionen Syrer flüchteten  bislang in die Nachbarländer. Mit ihren Hilfsprogrammen unterstützt die Diakonie Katastrophenhilfe etwa 20.000  Flüchtlingsfamilien in Jordanien, der Türkei, dem Libanon und dem Irak.

Das evangelische Hilfswerk wies auch auf den Konflikt in der Demokratischen Republik Kongo hin. Die humanitäre Tragödie dort bleibt in Deutschland weitgehend unbeachtet. Die Diakonie Katastrophenhilfe will das ändern und stellt aktuell die Hilfe für vertriebene Frauen und Mädchen in den Mittelpunkt. Charles Mampasu, Leiter des Hilfsprojekts im Kongo: „Wir haben ein Schutzprogramm für Frauen und Mädchen auf der Flucht. Sie sind sehr häufig Opfer sexueller Gewalt  – oder von ihr bedroht.“ Unter dem Motto „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“ erinnert das evangelische Hilfswerk jährlich zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni an eine humanitäre Krise außerhalb des öffentlichen Interesses.

Neben Kongo und Syrien waren im vergangenen Jahr Haiti, Pakistan und Somalia Schwerpunkte der Arbeit der Diakonie Katastrophenhilfe. 2012 erhielt die Diakonie Katastrophenhilfe 7,4 Millionen Euro Spenden (2011: 26,9 Mio. Euro). Keßler dankte den Spenderinnen und Spendern: „Sie haben uns ermöglicht, Menschen in Not in mehr als 230 Projekten in mehr als 40 Ländern zu helfen – auch dort, wo keiner hinschaut.“

Weitere Informationen, Bild- und Audiomaterial erhalten Sie in unserer digitalen Pressemappe unter http://d-kh.de/bilanz13dpm (digitale Pressemappe mit Statements und PM ab 10.30 Uhr und sendefähige O-Töne ab ca. 12 Uhr).

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Demonstration mit Autokorso und Kundgebung am 19. Juni

Finanzierung der ambulanten Pflege: Caritas und Diakonie protestieren landesweit gegen Verweigerungshaltung der Kassen

Mit dreizeitgleichen Autokorsos in Mannheim, Freiburg und Offenburg demonstrieren Caritas und Diakonie in Baden am 19. Juni gegen die Weigerung der Krankenkassen, die ambulante Pflege angemessen zu vergüten. In Mannheim werden 115 Autos von kirchlichen Sozialstationen aus der ganzen Region teilnehmen – darunter neben den Mannheimer Einrichtungen Sozialstationen aus Heidelberg, Weinheim, Wiesloch, Walldorf sowie aus den Regionen Odenwald und Mittlerer Oberrhein.

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Foto-Kalender “Unser Herzogenried“ neu erschienen

Bewohnerinnen und Bewohner haben ihre Lieblingsplätze im Herzogenried fotografiert und mit kurzen Textbeiträgen charakterisiert. Dieser liebevoll gestaltete Kalender ist die Abschlussarbeit unserer bisherigen Praktikantin Carolin Streit und liegt uns jetzt druckfrisch vor. 13 hervorragende Fotografien geben unterschiedlichste Einblicke in die sehenswerten Seiten unseres attraktiven Stadtteils.

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„Das Schwierigste steht erst bevor“

Hochwasserkatastrophe in Mitteleuropa

Berlin 10. Juni 2013. „Wir arbeiten mit Hochdruck in allen Hochwassergebieten mit den diakonischen Landesverbänden zusammen, um den Menschen während dieser erneuten Flutkatastrophe beizustehen. Leider ist das Ende noch nicht erreicht: Der Scheitel der Elbe wälzt sich weiter nach Norden und droht, mit Dammbrüchen weitere Regionen zu verwüsten. Viele müssen noch zittern. Aber selbst da, wo das Wasser schon abzieht, steht das Schwierigste den Menschen erst bevor: der mühsame Wiederaufbau. Aus 2002 wissen wir, wie viel Ratlosigkeit und Hilflosigkeit herrscht, wenn das Ausmaß der Schäden sichtbar wird. Viele, gerade die Schwächsten, brauchen dann Beratung, wie sie an Unterstützung kommen, und Hilfe beim endlosen Gang zu den Behörden, Banken und Versicherungen“, sagt Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe.

Ein Experte der Diakonie Katastrophenhilfe ist derzeit im Hochwassergebiet im Süden und Osten Deutschlands sowie in Tschechien, um die Hilfsprogramme der Diakonischen Werke zu koordinieren und einen reibungslosen Ablauf der Wideraufbauhilfe nach Abklingen des Hochwassers zu gewährleisten. Die Diakonischen Werke in der Region freuen sich darüber, denn mit seiner Hilfe wurden 2002 alle Hilfsstrukturen und Maßnahmen im Verbund mit Landesregierung, Kommunen und anderen Hilfsorganisationen auf die Beine gestellt, „Durch unsere Erfahrung aus 2002 sind wir gut aufgestellt. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in meinem Team kennen die lokalen Begebenheiten und Ansprechpartner noch von damals“, so StefanSchröer, Fluthilfekoordinator der Diakonie Katastrophenhilfe.

In den diakonischen Beratungsstellen und in den evangelischen Gemeinden vor Ort wurden in den letzten Tagen und werden gegenwärtig bei Bedarf Notunterkünfte eingerichtet und seelsorgerliche Betreuung für Betroffene angeboten. Nach Abklingen des Hochwassers wird die Diakonie die Geschädigten in Versicherungsfragen beraten und Bedürftigen durch finanzielle Unterstützung bei Aufräumarbeiten und Wiederanschaffung des zerstörten Hausrats helfen.

Die Diakonie Katastrophenhilfe bittet weiterhin um Spenden unter dem Stichwort: „Fluthilfe“.

Diakonie Katastrophenhilfe: Konto 502 502, Evang.
Darlehensgenossenschaft,BLZ 2106 0237 oder online:
www.diakonie-katastrophenhilfe.de

Caritas international: Konto 202, Bank für Sozialwirtschaft
Karlsruhe,BLZ 660 205 00 oder www.caritas-international.de

Spenden für die Betroffenen des Hochwassers leitet auch die Diakonie Baden weiter:
Diakonie Baden, Konto-Nr. 4600, Evangelische Kreditgenossenschaft, BLZ 520 604 10, Stichwort "Flut 2013".

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Mitten im urbanen Leben

TelefonSeelsorge Rhein-Neckar weiht neue Räume der Geschäftsstelle ein.

Einweihungswoche mit Gottesdienst, Ausstellung, Info-Abend und Festakt mit Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz.

Mit einem Festakt für geladene Gäste werden am 27. Juni, 19.30 Uhr, die neuen Räume der Geschäftsstelle der ökumenisch getragenen TelefonSeelsorge Rhein-Neckar am Friedrichsplatz eingeweiht. Der Umzug an den Wasserturm ist verbunden mit einer Neuausrichtung der TelefonSeelsorge, die künftig  verstärkt in die Öffentlichkeit wirken möchte.

„Wir sind froh, mit unserem Dienst an der Gesellschaft nun mitten im urbanen Leben verortet zu sein“, sagt Pfarrer Dr. Michael Lipps, Leiter der TelefonSeelsorge (TS) Rhein-Neckar. Seit  Jahresbeginn hat die TS-Geschäftsstelle, die „Ökumenische Fachstelle für Seelsorge und Beratung“,  ihren Sitz am Wasserturm. Mitten in der Stadt, in freundlichen Räumen mit besonderem Ambiente. „Es ist ein Glücksfall“, freut sich Lipps, „dass wir in dieser tollen Lage geeignete und bezahlbare Räume gefunden haben.“ Auf 300 qm gibt es dort Büros, ein Lese-Zimmer mit Café-Ecke sowie zwei große Räume für Supervisionen und Fortbildungen. „In unsere schönen Räume wollen wir künftig auch Gastgruppen einladen und damit unsere Vernetzung stärken“, erläutert der TS-Leiter

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Experten-Exkursion zur Diakoniekirche

7. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik tagt in Mannheim und Ludwigshafen

Um die Zukunft der Stadt und die Frage, wie sich wirtschaftliche Interessen und eine nachhaltige Stadtentwicklung erfolgreich verbinden lassen, geht es beim diesjährigen Bundeskongress Nationale Stadtentwicklung am 17. und 18. Juni in Mannheim und Ludwigshafen. Dabei besuchen die Teilnehmer auch die Diakoniekirche Plus in der Neckarstadt-West.

Diakoniekirche – Chancen schaffen und Zusammenhalt bewahren


Auf dem Kongress-Programm stehen zahlreiche Vorträge und Diskussionsrunden zum diesjährigen Leitthema „Wirtschaft als städtische Energie“. Am Nachmittag des 18. Juni erkunden die Kongressteilnehmer in fünf Exkursionen aktuelle Stadtentwicklungsprojekte in der Metropolregion. Die Exkursion „Chancen schaffen und Zusammenhalt bewahren“ mit Nicole Graf vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung führt zur Popakademie und anschließend zur Diakoniekirche Plus, die Teil des bundesweiten Projekts „Kirche findet Stadt“ der Nationalen Stadtentwicklungspolitik war. Ziel des ökumenischen Projekts, bei dem der Caritasverband Mannheim und das Diakonische Werk eng zusammenarbeiten, war die Schaffung eines belastbaren Netzwerkes. Pfarrer Dr. Vincenzo Petracca von der Evangelischen Gemeinde in der Neckarstadt stellt den Exkursionsteilnehmern das Konzept der Diakoniekirche vor. Mit dabei ist auch Benjamin Klinger vom Quartierbüro Wohlgelegen

Zum Bundeskongress laden das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie die Bauministerkonferenz der Länder, der Deutsche Städtetag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund ein. Vertreter der Länder, Städte und Gemeinden, der Planungsträger und der Zivilgesellschaft diskutieren über die Rolle der Wirtschaft beim Prozess der Stadt- und Regionalentwicklung.

Programm und Infos: www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de (dv)

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TelefonSeelsorge Rhein-Neckar

Interessierte für Mitarbeit im Team von 140 Ehrenamtlichen gesucht

Wer Hilfe in einer Krise braucht, kann Tag und Nacht die ökumenische TelefonSeelsorge anrufen, anonym und kostenfrei. Dort sind gut ausgebildete Ehrenamtliche für die Anrufer da. Für dieses Team sucht die TelefonSeelsorge Rhein-Neckar neue Mitarbeitende. Am 25.6. um 18 Uhr findet im Ökumenischen Bildungszentrum sanctclara ein Informationsabend statt. Der Ausbildungskurs beginnt im September.

Rund 39.000 Anrufer wenden sich jährlich an die ökumenische TelefonSeelsorge Rhein-Neckar und erreichen dort Mitarbeitende, die ganz im christlichen Sinne für sie da sind. „Viele unserer Ehrenamtlichen sagen, dass sie in ihrem Leben auch viel Gutes erlebt hätten und davon etwas weitergeben möchten,“ sagt Dr. Michael Lipps, Leiter der TS Rhein-Neckar, einer der größten TelefonSeelsorge-Einrichtungen in Deutschland. Wer bei der TelefonSeelsorge mitarbeitet, lernt viel auch für sich selbst.

Die Ökumenische TelefonSeelsorge Rhein-Neckar ist ein Gesprächs-, Beratungs- und Seelsorgeangebot für alle Menschen in Lebenskrisen und belastenden Situationen. Sie ist gebührenfrei erreichbar unter den bundeseinheitlichen Rufnummern 0800-111 0 111 und 0800-111 0 222 oder als TelefonSeelsorge im Internet über Chat- bzw. Mail-Beratung. Den Dienst am Telefon ermöglichen zurzeit ca. 140 gut ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im September beginnt eine neue Ausbildungsgruppe für Ehrenamtliche, die ihren Dienst am Telefon nach der anderthalbjährigen Schulungszeit antreten. Der Informationsabend am 25. Juni bietet Orientierung über Möglichkeiten und Bedingungen der Ausbildung.
Infos: www.telefonseelsorge-rhein-neckar.de.

Info-Abend: Mitarbeit bei der TelefonSeelsorge
Montag, 25. Juni  2013, 18 Uhr

Ökumenisches Bildungszentrum sanctclara Mannheim, B 5,19; mit Dipl.Psych. Diana Beetz, stellvertretende Leiterin der TS Rhein-Neckar, Christa Kähler, Ulrich Henzel-Winterfeld.  Ein Informationsabend der Ökumenischen Fachstelle für Seelsorge und Beratung Mannheim.

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Migrationspolitische Positionen

zur Bundestagswahl 2013

 
 

Neu: Online-beratung der Diakonie rund um Schwangerschaft, Geburt und Familie >>weiter

Das Projekt Social Points

Social Points ist ein Projekt der Studentenorganisation Enactus in Mannheim. Unser Ziel ist es, dass es Schülern leichter gemacht wird, sich ehrenamtlich zu engagieren und sie dafür gerecht belohnt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass dieses Engagement bei der Ausbildungs-, Jobs- oder Studienplatzauswahl stark berücksichtigt wird.

www.socialpoints.de

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Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Mannheim | 68161 Mannheim | M1,1a
Peter Hübinger, Direktor des Diakonischen Werks Mannheim
Tel: 0621/28000-0;  Fax: 0621/28000-199;  Email: huebinger@diakonie-mannheim.de